Newsletter vom 25. September 2010


 

1. Aktien: Warum wir trotz vieler negativer Meldungen  weiterhin deutlich positiv gestimmt sind
2. Gold und Silber:
Die Tür steht weit auf!

3. Topp-Tipp: Wie Sie den Markt Jahr für Jahr schlagen!



Sehr geehrte Leser,

Marcel Torney, Geschäftsführerdieser September überrascht viele Anleger. Die großen Indizes liegen allesamt im Plus und das, obwohl der September gemeinhin als der schlechteste Börsenmonat des Jahres gilt. Zu Recht: Die Statistik bestätigt diese alte Weisheit. Nun schauen diese Anleger den steigenden Aktienkursen und den explodierenden Rohstoff-preisen - allen voran Gold und Silber - nur verunsichert hinterher. Unsere Premiumleser sind aktuell weit besser aufgestellt. Noch im Sommer haben wir in unseren Musterdepots zu niedrigen Kursen die Investitionsquote erhöht. Im Highflyer REPORT z.B. liegt die Investitionsquote seit August bei 100 Prozent. Und im Rohstoffjournal haben wir noch vor dem Ausbruch beim Gold in ein Long-Hebelzertifikat auf das Edelmetall investiert. Insofern sind unsere Abonnenten optimal positioniert und profitieren in hohem Maße von der in diesem Jahr untypisch positiven Entwicklung des September. Wie wir die derzeitige Marktsituation bewerten und wo Sie aktuell interessante Investmentchancen finden, erfahren Sie in der heutigen Ausgabe. Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre.

Herzlichst,
Ihr Marcel Torney
Chefanalyst und Herausgeber
 

1. DAX: Warum wir trotz vieler negativer Meldungen
    weiterhin deutlich positiv gestimmt sind


Beim nachfolgenden Text handelt es sich um das Editorial des Börsenbriefes Highflyer REPORT, Ausgabe 18-2010 vom 17.09.2010

Im Vorwort der letzten Ausgabe haben wir Ihnen erläutert, warum wir gerade den September als idealen Einstiegsmonat an der Börse sehen. Getreu dem Börsenmotto: „Sell in May and go away, but remember to come back in September!“ haben wir dazu geraten, in diesen Wochen die Aktienquote wieder hochzufahren. In unserem HIGHFLYER-Depot hatten wir dies bereits in den letzten Wochen so praktiziert. Dass wir diese Strategie gerade in einer Zeit vertreten, in der die Titelblätter der Wirtschaftsmagazine genau das Gegenteil verkünden, fanden viele unserer Leser mutig, andere sogar fragwürdig. Dies ist durchaus verständlich, ist der September doch statistisch gesehen der mit Abstand schwächste Börsenmonat des Jahres. Und Meldungen von einer bevorstehenden zweiten Rezession in den USA (Double-Dip), neuen Belastungen für die europäischen Banken (Basel III) und einem seit Monaten sinkenden ZEW-Konjunkturindikator lassen das Vertrauen in eine Fortsetzung der Aktienrallye verständlicherweise bei sehr vielen Anlegern rapide schwinden.

Sind wir also blind, naiv oder ignorant? Ich behaupte NEIN! (Aber dies zu beurteilen obliegt eigentlich anderen.) Wir versuchen bei unserer Analysearbeit und der Erstellung unserer Prognosen jedoch möglichst viele Aspekte einfließen zu lassen. Wir kombinieren unterschiedlichste Ansätze. So werten wir neben den oben genannten fundamentalen Faktoren z.B. auch saisonale Zyklen aus, betrachten Sentimentdaten und die Charttechnik. Oft, ja sogar meistens, liefern diese unterschiedlichen Betrachtungsweisen auch ganz unterschiedliche Signale für den Aktienmarkt. Insofern ist diese Vorgehensweise keine „Wunderwaffe“ für Börsianer. Sie stellt aber unserer Erfahrung nach sicher, dass man einen unvoreingenommenen Blick auf das Gesamtbild erhält. Fehler und Schwächen einzelner Segmente (wie z.B. die reine Auswertung von Wirtschaftsdaten) lassen sich somit besser erkennen. Das Chance-Risiko-Verhältnis für Aktieninvestitionen lässt sich dadurch erheblich steigern. Davon sind wir fest überzeugt. Die deutliche Outperformance unserer beiden Musterdepots liefert hierfür klar messbare Beweise.

Und die Zeichen verdichten sich, dass wir mit unserer sehr positiven Einschätzung der aktuellen Lage wahrscheinlich wieder besser liegen, als die Masse der Anleger. Mehr dazu erfahren Sie in der Marktanalyse auf der nächsten Seite.

Jetzt 3 Monate testen: www.highflyer-report.de
 

2. Gold und Silber - Die Tür steht weit auf!


Gold oder Silber - Welches Metall verspricht in der nächsten Zeit das größere Potential?

Die Frage ist nicht so ohne Weiteres zu beantworten. Beiden Metallen trauen wir mittel- und langfristig noch erhebliches Potential zu.

Im Gegensatz zu Gold ist Silber stärker von der konjunkturellen Entwicklung abhängig. Zwar gewinnt die Investmentbranche immer mehr an Einfluss, doch die Industrie ist und bleibt Nachfrager Nummer 1. So sind es vor allem konjunkturelle Nachrichten, die die Preisbildung beeinflussen. Für positive Stimmung sorgten zuletzt vergleichsweise robuste globale Wirtschaftsdaten. Doch hier muss die Nachhaltigkeit in den kommenden Wochen und Monaten abgewartet werden.

Die Investmentbranche nimmt in Form von physisch besicherten ETFs und ETCs immer mehr Einfluss auf den Markt. Der iShares Silver Trust als weltgrößter physisch besicherter ETF erfährt nach der Sommerflaute derzeit wieder starken Zuspruch. Die schwächere Entwicklung während des Sommers ist aufgrund der Urlaubszeit saisonal bedingt. Per 20.09. wies der iShares Silver Trust bereits einen Bestand von knapp 9.382 Tonnen aus. Im Vergleich zum Wert von Anfang August (9.151 Tonnen) ein schönes Plus. Und wir erwarten von dieser Seite aus eine deutliche Belebung der Nachfrage, zumal Silber vor einem großen technischen Kaufsignal steht, wo wir auch schon bei einem sehr spannenden Thema sind..

Das technische Aufwärtspotential, welches sich aktuell abzeichnet, ist immens. Silber hat sich erfolgreich durch den massiven Widerstandsbereich 19,5 bis 20,0 US-Dollar gearbeitet. In der Vergangenheit scheiterte Silber mehrfach an dieser ominösen 20 US-Dollar-Marke. Es hat sich in den letzten Jahren eine große Dreiecksformation ausgebildet, die unmittelbar vor ihrer Auflösung steht. Silber hat den ersten technischen Punktsieg erzielt, indem es sich oberhalb von 20 US-Dollar etablieren konnte. Aktuell nimmt es den nächsten Widerstand in Angriff. Fallen nun auch noch die 21,3 US-Dollar, käme das einem finalen Befreiungsschlag gleich. Denn dann würde sich sehr wahrscheinlich ein sehr dynamisches Rallyeszenario kreieren.

Um auf die eingangs gestellte Frage einzugehen: Wir präferieren folgende Variante: Gold und Silber steigen, wobei sich Silber dynamischer entwickeln dürfte, als Gold. So sind Silber und auch die Aktien von Silberproduzenten von uns bevorzugte Investments. Die aus unserer Sicht aussichtsreichsten Produzenten stellen wir unseren Lesern in einer neuen exklusiven Ausgabe unserer Themenreportserie „Strategiepapier Silber“ vor. Dieser kann von interessierten Lesern unter RohstoffJournal.de angefordert werden.

Jetzt ausführlich testen: www.rohstoffjournal.de
 

3. Topp-Tipp: Wie Sie den Markt Jahr für Jahr schlagen!


Seit über 8 Jahren liefern unsere PREMIUM-Dienste den Beweis dafür, dass es möglich ist, den Markt in jeder Situation zu schlagen. So beträgt z.B. die Wertentwicklung im Musterdepot unseres ältesten Börsenbriefes seit Auflegung im Jahr 2002 überragende 313 Prozent! Zum Vergleich: Die DAX-Performance in diesem Zeitraum liegt bei nur 84 Prozent. Unsere Abonnenten haben also viermal mehr verdient als der Marktdurchschnitt! Ganz abgesehen davon, dass es den meisten Anlegern nicht einmal gelingt, überhaupt den Marktdurchschnitt zu erreichen.

Doch unsere Strategie ist nicht nur viermal erfolgreicher als der Markt, sie ist vor allem deutlich risikoärmer. So hat das oben genannte Musterdepot alle Jahre mit Gewinn abgeschlossen - kein einziges Verlustjahr mussten unsere Abonnenten hinnehmen! Der DAX hingegen hat sich allein in der letzten Krise 2007/2008 zwischenzeitlich mehr als halbiert.

Um diesen großartigen Erfolg mehr Anlegern zu ermöglichen, haben wir unser Geheimstrategie noch weiter verfeinert und vereinfacht. Erfahren Sie hier, wie auch Sie in Zukunft ganz bequem erfolgreich Investieren!

www.erfolgreich-investieren.de

 
Impressum / Disclaimer

Der FinanzNewsletter ist ein kostenloser Service der platinum Finanzmedien Ltd.

Postanschrift:
platinum Finanzmedien Ltd.
c/o Matox Media GmbH
Kurfürstendamm 190-192
10707 Berlin

Internet: http://www.finanznewsletter.de
Email: kontakt@finanznewsletter.de


Abmelden
Möchten Sie den Newsletter nicht weiter erhalten? Dann klicken Sie bitte auf den nachfolgenden Abmeldelink und Ihre Emailadresse wird direkt aus dem Verteiler gestrichen: Jetzt direkt abmelden!

Alternativ können Sie sich auch jederzeit auf unserer Webseite per Formular aus dem Newsletter austragen. Gehen Sie dazu auf:
http://www.finanznewsletter.de/abmelden.htm


Risikohinweis:
Alle in diesem Newsletter veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche der Redaktion und auf Zulieferung Dritter. Wir beziehen unsere Daten aus Quellen, die wir als zuverlässig erachten. Trotz größter Sorgfalt bei der Erstellung der Beiträge übernehmen wir keine Gewähr für die Richtigkeit von Daten und Informationen.

Die Nachrichten und Artikel dienen lediglich der aktuellen Information der Leser und Besucher und stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Wir weisen darauf hin, dass Börseninvestments grundsätzlich mit Risiken verbunden sind und dadurch der Totalverlust des eingesetzten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann.

Dieser Newsletter enthält verschiedene Links zu fremden Internetseiten. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben. Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und machen uns ihre Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle ausgebrachten Links.

Herausgeber:
platinum Finanzmedien Ltd., Kurfürstendamm 190-192, 10707 Berlin, Germany, Fax: +49 (0) 30 700 159 510, Internet: platinum-finanzmedien.de, Geschäftsführer: Marcel Torney, Handelsregister: AG Neuruppin, HRB 7631, USt-Ident-Nr.: DE814663672



Copyright: platinum Finanzmedien © 2004-2010